Dokumentierte Relikte

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Faschismus lebt!

Gastbeitrag: Die faschistischen Denkmäler in Südtirol Was uns in der augenblicklichen Südtirolsituation bedrückt, ist die Aussage Dr. Durnwalders, wonach man das so genannte "Siegesdenkmal" wohl stehen lassen müsse. Woher hat Dr. Durnwalder die Kompetenz zu dieser absurden Feststellung, die besonders bei den Südtiroler  Schützen vom "8. November 2008" und ihren vielen Anhängern große Enttäuschung zur Folge hatte, einer Kundgebung  mit diszipliniertestem Gang mit Fackeln durch die Bozener Altstadt Richtung Relief am Finanzgebäude mit dem Kriegsverbrecher Mussolini, der an Hunderttausenden Giftgastoten in Äthiopien in den Jahren 1935 bis 1941 und zudem an Hunderten von Hinrichtungen koptischer Mönche Schuld trägt - in einem von ihm vom Zaun gebrochenen Krieg!   >>Details...

Faschistische Relikte an Bozner Oberschule Im Haupteingang der Handelsoberschule Cesare Battisti in Bozen befinden sich zwei Tafeln auf denen der Faschismus verherrlicht wird. Auf der rechten Seite am Schuleingang grüßt ein römischer Soldat mit faschistischem Gruß, in der anderen Hand hält er Gewehr und Spaten, Zeichen der „Kolonialisierung“ fremder Länder und Völker. Gegenüber befindet sich eine Tafel, die einen römischen Feldherren, triumphierend auf einen gebändigten Löwen zeigend, darstellt. >>Details...

Duce Aufschrift in Kastelbell In der Vinschger Ortschaft Kastelbell befindet sich direkt an der Hauptstraße ein altes Haus, an dem noch immer die Aufschrift "IL DUCE HA SEMPRE RAGGIONE" erkennbar ist. Derlei Aufschriften wurden in der Zeit des Faschismus in allen Gemeinden Südtirols angebracht. Das Regime entschied sich dabei besonders für solche Häuser, die an zentralen oder verkehrsreichen Punkten lagen, um somit die Botschaft für alle sichtbar zu machen.   >>Details...

Faschistische Alpinitafel und Inschriften im Pfossental Im hintersten Pfossental (ein Seitental des Schnalstales) befinden sich Spuren aus der Zeit des Faschismus, die bis heute vom Größenwahn der faschistischen Regierung künden. Ursprünglich plante man eine Militärstraße vom Pfossental über das Eisjöchl, bis ins Pfelderertal (Passeiertal), um so einer möglichen Befreiung Südtirols aus dem Norden schnell entgegenwirken zu können (die österreichische Staatsgrenze befindet sich hier in unmittelbarer Nähe). >>Details...

Betonsockel mit Faschistenadler in Bozen   An der Ecke Prinz Eugen Allee und Montellostraße in Bozen, befindet sich ein Betonsockel, auf dessen Oberteil, trotz Übermalung, noch deutlich der Faschistenadler zu erkennen ist, der in seinen Krallen das faschistische Liktorenbündel hält. Die Prinz Eugen Allee an dessen Anfang sich dieses Relikt befindet, führt direkt zum Herzogpalast, der den Sitz des italienischen Regierungskommissariates beherbergt.   >>Details...

Dopolavoro in Bruneck mit Mussolinisprüchen   Am Graben in Bruneck befindet sich ein altes, inzwischen verlassenes Gasthaus, das in der Zeit des Faschismus zum "Dopolavoro" umfunktioniert wurde. Trotzdem das Haus ziemlich heruntergekommen ist, kann man neben der Aufschrift DOPOLAVORO, aber auch noch immer zwei Mussolinizitate erkennen. (Vor allem auf dem Negativ der Photographie stechen die Schriften hervor und sind deutlich lesbar). >>Details...

Faschistische Ortsaufschrift in Olang   Am Ortseingang von Olang, befindet sich auf einem alten Haus, noch immer die faschistische Ortsbezeichnung Valdaora, in riesig großen Lettern geschrieben. Diese überdimensional großen Ortsaufschriften, die sich teilweise über die halbe Fassade ganzer Häuser zogen, waren früher in jeder Gemeinde Südtirols anzutreffen. Man bezweckte damit nicht so sehr eine Ortsangabe, als vielmehr den absolut italienischen Charakter dieser Orte zu unterstreichen, der durch die gigantischen Lettern, für jedermann sichtbar sein sollte. >>Details...

Duce Verehrung auf Bozner Hausmauer   Auf einem alten Haus an der Ecke Pivestraße - Brennerstraße, befindet sich die Aufschrift: W IL DUCE  (viva il Duce) also es lebe der Duce. Mit Duce ist Benito Mussolini gemeint und bedeutet übersetzt soviel wie Führer. Auch diese Art von Aufschrift ist in Südtirol noch weit verbreitet und erfreut sich besonders unter jungen italienischen Neofaschisten großer Beliebtheit, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, auch über 60 Jahre nach dem Tod Mussolinis, unsere Hausmauern neuerlich damit zu beschmieren.   >>Details...

Mussolinikopf am Kirchturm von Salurn   Am Kirchturm von Salurn, befindet sich das Bildnis des italienischen Diktators Benito Mussolini. Auch wenn man im Laufe der Jahre versucht hat, dieses Bild zu übermalen, so frisst sich die alte Farbe doch immer wieder durch und so erscheint aufs Neue der Kopf von Mussolini.   >>Details...

Duce-Abbild in Salurn: Zunächst renoviert, dann zum Schutze verdeckt! Das abgebildete Haus hingegen nennt sich "Ansitz an der Lan" und wurde vor einigen Jahren von der Firma TONGRUPPE aus Salurn angekauft und renoviert. Nach der Renovierung wurde das Duce-Abbild an drei Stellen neu aufgemalt, war für einige Zeit auch sichtbar und wurde dann durch die Stahlklappen bedeckt! >>Details...

Faschistische Tafel an "Case Popolari" in Meran In der Alpinistraße in Meran, stehen eine Reihe von so genannten Volkswohnbauten, die in den 20er und 30er Jahren dort errichtet wurden, um den neuen italienischen Beamten Wohnungen zu schaffen. Auf einem dieser Gebäude befindet sich auch eine Gedenktafel, auf der die Namen der Initiatoren, Architekten und Geldgeber dieser Häuser verzeichnet sind.   >>Details...

Faschistische Alpini Tafel im Ridnauntal   Im hintersten Ridnauntal, befindet sich auf einem Felsvorsprung hinter der Erzaufbereitungsanlage des Schneeberger Schaubergwerks, eine weiße Marmortafel aus dem Jahre 1935. Darauf steht geschrieben: VIGILANTES    2' REGIMENTO ALPINI    BATTAGLIONE BORGO SAN DALMAZZO     15. COMPAGNIA      VIVA IL RE ! VIVA IL DUCE !      OTTOBRE 1935  XIII >>Details...

Faschistische Zeitrechnung Mit der Machtergreifung der Faschisten im Jahre 1922 führten die neuen Machthaber auch eine neue Zeitrechnung ein die als Jahr 1 mit der Machtergreifung beginnt. Diese neue Zeitrechnung ist einerseits als Überheblichkeit des faschistischen Regimes zu verstehen, die mit ihrer Herrschaft eine neue Epoche anbrechen sahen, welche sich auch offenkundig durch eine neue Zeitrechnung offenbaren sollte, andererseits ist auch hier wieder der Brückenschlag zur römischen Antike ersichtlich, denn bereits damals ordnete man historische Daten oft einer Regierungsepoche eines Herrschers zu. >>Details...

Faschistische Wassermarken   An den Bahnhöfen der Linie Meran - Bozen, findet man noch an vielen Eisenbahngebäuden, die ja fast alle am Etschdamm stehen, die alten faschistischen Wassermarken.   >>Details...

Faschistische Ortstafeln an Bahnhöfen   An einigen Südtiroler Bahnhöfen findet man neben den alten Inschriften auch noch immer die rein italienischen und somit faschistischen Ortstafeln. Besonders an der Bahnlinie Meran - Bozen sind noch einige dieser Tafeln erhalten. So z.B. in Meran, Vilpian und Terlan.   >>Details...

Faschistische Meilensteine In der Zeit des Faschismus wurden viele Straßen in Südtirol gebaut, oder großzügig ausgebaut. Der forcierte Straßenbau galt einerseits dem Glauben der Faschisten an Fortschritt und Überlegenheit, zum anderen aber hatten viele dieser Straßen aber auch militärische Bedeutung, um im Falle eines Befreiungsangriffes aus Norden, schnell Truppen und Kriegsgerät transportieren zu können. Der Straßenbau hatte also wie bereits bei den Römern, vor allem auch strategische Bedeutung. >>Details...

Häuser mit faschistischen Inschriften am Siegesplatz Die Architektur des Siegesplatzes wurde von Paolo Rossi de'Paoli ausgeführt, der ein Schüler von Piacentini war, welcher das Siegesdenkmal entworfen hatte. Beherrscht wird die Architektur durch geometrische Formen, die in ihrer Rationalität, als moderne Repräsentation des Faschismus und der Italianit? verstanden werden will. >>Details...

Faschistisches Rathaus Meran Für den Bau des Meraner Rathauses, musste das alte Lauben Rathaus abgebrochen werden, dessen Fassade reich mit Fresken verziert war, die man erst wenige Jahre vor dem Abbruch wieder freigelegt hatte.   >>Details...

Straßenschilder und Mussolinifratze in Sand in Taufers In Sand in Taufers befinden sich noch an einigen Häusern Straßenschilder aus der Zeit des Faschismus. Zwar entsprechen diese Namen nicht mehr den geltenden Straßenbezeichnungen, doch sind sie noch immer sichtbare Zeichen des Faschismus.   >>Details...

Straßenlampen in Bozen Auf der Wasserpromenade in Bozen, befinden sich auf Höhe des Kaffees zwei imposante, gusseiserne "Straßenlaternen", die groß das faschistische Liktorenbündel auf ihrem Sockel tragen. Auf der Rückseite befindet sich in selber Höhe das Stadtwappen von Bozen.   >>Details...

Relief in Bozen Am Durchgang eines faschistischen Hauses, am Siegesplatz in Bozen, befindet sich auf der rechten Seite des Torbogens ein Relief, welches den Siegeszug des Faschismus darstellt. Dargestellt sind fünf Personen, in deren Mitte die römische Siegesgöttin erhaben hervortritt, die in ihrer Hand das faschistische Liktorenbündel trägt.   >>Details...

Das Siegesdenkmal Am Platz des Siegesdenkmales hatte man 1917 mit dem Bau eines österreichischen Kaiserjäger Denkmales begonnen, welches jedoch bis zum Kriegsende nicht fertig gestellt wurde. (Reste des Kaiserjägerdenkmals befinden sich heute neben der Andreas Hofer Statue am Bergisl in Innsbruck). >>Details...

Casa Littoria (heute Finanzamtgebäude) mit Mussolinirelief Konzipiert wurde dieses Bauwerk als Sitz der Faschistischen Partei, welches deren Verwaltungsbüros beherbergte. Der gesamte Bau ist streng gehalten, hufeisenförmig und mit Backstein verkleidet. Lediglich an der Frontseite befindet ein marmorverkleideter Torbau, dessen 11 Portale die darüber gelegene Rednertribüne tragen. >>Details...

Justizpalast Bozen   Der Justizpalast in Bozen ist ein konkav geschwungener Monumentalbau, dessen hoher Eingangsportikus von 8 überdimensionalen Säulen, im streng geometrischen Stil, charakterisiert wird. Das Gebäude ist an der Frontseite mit Travertin verkleidet und besteht ansonsten aus sichtbarem Ziegelmauerwerk. >>Details...

Beinhaus in Burgeis Dieser in Naturstein gehaltene, kreisförmig angelegte Bau, dient als Ossarium für gefallene Soldaten. Wie auch die übrigen Beinhäuser, wurde es bewusst in Grenznähe errichtet, um somit die Annexion Südtirols auch symbolisch zu rechtfertigen. >>Details...

Beinhaus in Gossensass Bei diesem Beinhaus handelt es sich um ein in den Fels gehauenes Ossarium, dessen Front durch weißen Marmor verkleidet ist. Von zwei Seiten her führt eine Treppe zur Empore bei den Grabnischen, in deren Mitte sich eine dunkle Marmortafel mit der Aufschrift befindet: SIA SACRA AGLI ITALIANI LA VIA DOVE PASSARONO I FANTI (Übersetzung: Heilig sei den Italienern die Straße, an denen die Soldaten vorbeimarschierten). >>Details...

Beinhaus in Innichen Das Beinhaus in Innichen besteht aus zwei übereinander gestellten Zylindern in dessen Inneren sich eine kleine Krypta befindet. Auch dieses Beinhaus wurde bewusst in Grenznähe errichtet um den Eindruck eines rechtmäßig eroberten Gebietes zu erwecken. Einmal mehr handelt es sich jedoch auch hierbei um eine Geschichtslüge und um rein faschistische Propaganda, die sich in pietätloser Weise der sterblichen Überreste gefallener Soldaten bedient. >>Details...

Goethe Tafel am Brenner Am Brenner befindet sich an einem Haus eine Gedenktafel für Johann Wolfgang von Goethe, der bei einer Reise im Jahr 1786 hier übernachtet hat. Goethes Ausspruch: "und nun erwarte ich, dass der Morgen diese Felskluft erhelle, in der ich auf der Grenzscheide des Südens und Nordens eingeklemmt bin" war für die Faschisten ein willkommener Anlass, um darin die Rechtmäßigkeit der Brennergrenzen einmal mehr zu unterstreichen. >>Details...

Siegessäule in Bozen Im Park hinter dem Siegesdenkmal befindet sich die Siegessäule, die an die "glorreichen" Eroberungsfeldzüge in den italienischen Kolonien erinnert. Es handelt sich dabei um eines der dunkelsten Kapitel, in dem junge Südtiroler verpflichtet wurden, für den Größenwahn Mussolinis, der das römische Reich wiederauferstehen lassen wollte, in den Krieg zu ziehen. >>Details...

Gedenktafel in Blumau In einer scharfen Kurve kurz vor Blumau, befindet sich auf einem Felsen die Gedenktafel für zwei Feuerwehrmänner, die beim Versuch eine Person aus dem Eisack zu retten ihr Leben verloren haben. >>Details...

Inschrift an Nepomukstatue in Sterzing   In der Altstadt von Sterzing befindet sich die Nepomukstatue an dessen Marmorsockel sich eine Inschrift aus dem Jahr 1739 befindet. >>Details...

Brücke in Stegen In Stegen (bei Bruneck) befindet sich eine Brücke, deren Brückenköpfe von den Machtinsignien des faschistischen Regimes, den Liektorenbündeln, "geziert" werden. >>Details...

Alpini Denkmal Meran Errichtet wurde dieses Denkmal zur Verherrlichung der kolonialen Eroberungen. Dargestellt ist ein Alpini Soldat, der mit reiner Körperkraft einen Stein gegen den Feind schleudert und so den Sieg erringt. >>Details...

Alpini Denkmal Bruneck (Kapuziner Wastl) Dieses Denkmal wurde ebenfalls zu Ehren der Alpini Soldaten errichtet, die in den italienischen Kolonialkriegen für die Eroberung und Unterwerfung von Äthiopien gekämpft haben.   >>Details...

Statue am Herzogpalast in Bozen Am Eingangsportal des Herzogpalastes (Sitz des Regierungskommissariates) in Bozen, befindet sich eine lebensgroße weibliche Statue, die in einer Hand das faschistische Liktorenbündel hält. Der erste und der letzte Blick bei einem Besuch im Herzogpalast, fällt auf diese Statue und verherrlicht wie alle anderen Relikte aus dieser Zeit, bis heute undokumentiert, den Faschismus. >>Details...

Tunellportal in Bozen Am südlichen Portal des Virgltunells in Bozen befindet sich über dem Tunellbogen ein faschistischer Adler, der in seinen Krallen das Liktorenbündel hält. >>Details...

Obelisk in Lana Der Obelisk in Lana, wurde im Zuge des Baus der Gampenstraße, welche von Lana auf den Gampenpaß führt errichtet und ist gleichermaßen als Wegweiser, wie als Probagandasäule konzipiert. >>Details...

Faschistische Ortsnamen Die Geschichte der italienischen Ortsnamen beginnt eigentlich schon im Jahre 1906, als Südtirol noch frei und mit Nord- und Osttirol vereint ein Teil Österreichs war. Ettore Tolomei, ein italienischer Nationalist, der schon damals von einem Italien bis zum Brenner träumte, begann die Namen aller Städte, Dörfer, Berge, Flüsse, usw. zu übersetzten, bzw. neue italienische Namen zu erfinden, um somit Südtirol nach außen hin einen italienischsprachigen Eindruck zu verleihen. >>Details...

Faschistische Straßennamen Amba Alagi Straße, Armado Diaz Straße, Ottone Huber Straße, die Liste der Straßen in Südtirol, die nach faschistischen Helden benannt sind, ist beinahe so lang wie die Liste der Verbrechen, die diese angeblichen Helden verbrochen haben. Größtenteils sind es Namen von Generälen die sich vor allem in den italienischen Kolonialkriegen dadurch ausgezeichnet haben, dass sie tausende von ?Eingeborenen? mit grausamen Methoden wie Giftgasangriffen, brutal niedergemetzelt haben. >>Details...

Faschistische Aufschriften    "NOI SOGNIAMO L?ITALIA ROMANA (Wir träumen vom Italien der Römer)/ MUSSOLINI HA SEMPRE RAGIONE (Mussolini hat immer recht) / CREDERE OBBEDIRE COMBATTERE (Glauben, Gehorchen, Kämpfen)". >>Details...

Briefkasten mit faschistischen Symbolen Gerade die Post war als staatlicher Betrieb ein wichtiger Faktor für die Italienisierung Südtirols, da sie hunderten von italienischen Einwanderern einen Arbeitsplatz lieferte. >>Details...

Armando Diaz Tafel in Meran Am Eingang des Meraner Rathauses, welches selbst ein faschistischer Protzbau aus den Jahren 1927 - 1931 ist, befindet sich eine große Marmortafel zum Gedenken an den Sieg über Österreich von Armando Diaz. Darin wird der "glorreiche" Sieg Italiens über Österreich im ersten Weltkrieg verherrlicht.   >>Details...

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Bunkeranlagen und Panzersperren Ganz Südtirol ist übersäht mit einem Netz aus Verteidigungsanlagen, die vor allem in den 30 Jahren als Teil der "Linea non mi fido" (Ich verlasse mich nicht darauf Linie) errichtet wurden. Mussolini hatte trotz seiner guten Beziehungen zu Hitler, stets die Sorge einer deutschen Invasion und errichtete daher in Südtirol umfangreiche Verteidigungsanlagen, die sich vor allem durch Panzersperren an den Grenzen und durch unzählige Bunkeranlagen auszeichnen.   >>Details...

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Film "Freiheit für Süd-Tirol"

 
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Gibt es auch in Deiner Gemeinde ein faschistisches Relikt, welches auf dieser Internetseite nicht aufgezählt worden ist? Dann schreib uns und wir werden Deinem Hinweis nachgehen und das faschistische Relikt auf dieser Seite veröffentlichen.

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